Das Forschungsinstitut für Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen FIPAZ e.V. wurde 2007 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es bezweckt die theoretische und empirische Erforschung sämtlicher gesellschaftlicher Grundverhältnisse des Patriarchats, das sowohl in seiner historischen Herkunft als auch in seiner gegenwärtigen Verfasstheit als "kapitalistisches Weltsystem" analysiert und kritisiert wird. Zu den gesellschaftlichen Grundverhältnissen zählen das Naturverhältnis, das Politikverhältnis, das Geschlechterverhältnis, das Generationenverhältnis und das Transzendenzverhältnis. Zudem bezweckt es die Erforschung noch bzw. wieder bestehender nicht-patriarchaler Organisationsformen und Gemeinschaften, die dem Patriarchat als "alternative Zivilisationen" (sog. Matriarchate) gegenübergestellt werden. Deren Grundregeln und Verhaltensnormen der Natur und dem Leben gegenüber können als Vorbild für die Lösung der gegenwärtigen globalen weltgesellschaftlichen Probleme betrachtet werden. Das Institut sieht sich als außerakademisch-informelle Forschungs- und Begegnungsplattform zur Entwicklung und Praktizierung neuer wissenschaftlicher Methoden. Ziel ist die fortlaufende Bereitstellung von Forschungsergebnissen zur Erweiterung und Vertiefung des öffentlichen Problembewusstseins in Bezug auf die zerstörerischen Folgen patriarchaler Organisationsformen.


Aktuelles


CASE ORANGE: 60 Years of Geoengineering Goes into Hyperdrive as 'Plan B'



At an international symposium held in Ghent, Belgium May 28-30, 2010, scientists asserted that "manipulation of climate through modification of Cirrus clouds is neither a hoax nor a conspiracy theory." It is "fully operational" with a solid sixty-year history. Though "hostile" environmental modification was banned by UN Convention in 1978, its "friendly" use today is being hailed as the new savior to climate change and to water and food shortages. Military forces stand poised to capitalize on controlling the world’s weather.

Read article: CASE ORANGE wordpress
Posted on 01 Aug 2010 by admin
Videos of all presentations of "A (M)otherworld is Possible: Two Feminist Visions: Matriarchal Studies and the Gift Paradigm" now available
Posted on 20 Jun 2010 by admin
Naomi Klein zur Ölpest im Golf von Mexiko: "A hole in the world", The Guardian, Saturday 19 June 2010
Posted on 20 Jun 2010 by admin
Radiotipp: Prof. Werlhof im Radiokolleg Ö1, 21.6.2010, 9:05

Am 21.6.2010 spricht Prof. Claudia von Werlhof in der von Armin Medosch gestalteten Ö1-Sendung "Radiokolleg - Kommunikation statt Kommando? Arbeitsbilder im Postfordismus" zum Thema "Hausfrauisierung".

Programmlink Ö1: ORF Ö1

Als MP3 anhören: Interview Werlhof
Posted on 20 Jun 2010 by admin
Prof. Claudia von Werlhof hat beim Internationalen Goddess-Kongress auf dem Hambacher Schloss am 29. Mai 2010 die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" ausgerufen - 300 ErstunterzeichnerInnen

Am 29. Mai 2010 wurde auf dem Hambacher Schloss beim Internationalen Goddess-Kongress "Spiritualität und Politik" die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" von Prof. Claudia von Werlhof ausgerufen und mit 300 Erst-UnterzeichnerInnen gegründet.

Aus der Gründungserklärung:

"Wir haben erfahren, dass neue insbesondere von Militärs in Ost und West entwickelte Technologien entstanden sind, die auf von der Öffentlichkeit nicht kontrollierte Weise den Planeten selbst angreifen und zur Waffe umfunktionieren können. Diese Technologien können überall auf dem Planeten als "Plasmawaffe, Wetterkrieg und Geo-Engineering" (R. Bertell) eingesetzt werden und multiplizieren die heute schon bestehenden atomaren und sonstigen technologischen (vgl. Golf von Mexiko) und klimatischen Gefahren in einem kaum vorstellbaren Maße, ja, sie können die Existenz unserer Mutter Erde als ganze(r) gefährden!

Dagegen erheben wir uns!

Denn etwas anderes bleibt uns gar nicht übrig, wenn wir und unsere Kinder eine Zukunft haben sollen, die diesen Namen verdient.

Wir wollen, dass diese Technologien endlich öffentlich diskutiert, von unabhängigen WissenschaftlerInnen untersucht und ihre Anwendung bzw. die Experimente mit ihnen verboten werden, sofern sie das Leben auf der Erde und diese selbst bedrohen bzw. das UNO-Umweltabkommen ENMOD verletzen, das Modifikationen der Umwelt international untersagt. Denn bisher ist das nicht der Fall, ja wird sogar aktiv verhindert. Wenn in Anlagen wie dem HAARP (High-frequency Active Auroral Research Programme) in Alaska, im sibirischen Nischni Nowgorod oder im norwegischen Tromsö und in Puerto Rico angeblich nur harmlose Dinge geschehen, warum darf man nichts darüber wissen?

Wir wollen, dass diese technologischen Entwicklungen bei Klima- und Umweltkonferenzen, in Umweltorganisationen und ganz allgemein in allen sozialen Bewegungen sowie in Wissenschaft und Politik überall berücksichtigt werden, denn das ist bisher nicht der Fall. Im Gegenteil, Versuche in diese Richtung wurden bisher unterbunden. Noch nicht einmal die globale Konferenz zum Klimawandel und zu den "Rechten für Mutter Erde" im April 2010 in Cochabamba, Bolivien, mit 40.000 TeilnehmerInnen aus aller Welt hatte dieses Thema auf der Tagungsordnung! Dabei kann oder will bisher niemand einschätzen, was das Militär zur Erderwärmung und anderen ökologischen Schäden beiträgt..." [kompletter Text: click "read more" or download PDF]


Wer die Planetare Bewegung mitunterzeichnen möchte, wende sich bitte an: Prof. Claudia von Werlhof, Mail: Claudia.Von-Werlhof@uibk.ac.at

Spendenkonto: Claudia von Werlhof, Planet.Beweg.f.Mutter Erde
Konto Nr. 30053191867, BLZ 57000 Hypo Tirol Bank, Innsbruck
IBAN: AT755700030053191867
BIC: HYPTAT22

Texte:

[PDF Gründungserklärung PBME]
[PDF Gründungserklärung Englisch]
[PDF Gründungserklärung Spanisch]
[PDF Gründungserklärung Französisch]


Gründungsrede von Prof. Werlhof:

[PDF Gründungsrede PBME Prof. Werlhof]
[PDF Gründungsrede PBME Spanisch]

Gründungsrede auf YouTube:

Gründungsrede PBME Prof. Werlhof


DVDs zum bestellen: AVRecord
Posted on 07 Jun 2010 by admin

<< Previous 1 2 3 4 5 Next >>

Content Management Powered by CuteNews